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Wie kann man KiKA empfangen?
 
 

Als der Kinderkanal von ARD und ZDF 1997 auf Sendung ging, wurde er analog über Satellit ausgestrahlt und über einige Kabelnetze verbreitet. Bis zum heutigen Tag sind durch die technische Weiterentwicklung neue Übertragungswege hinzugekommen. Die technische Reihweite von KiKA liegt derzeit bei 96% aller Fernsehhaushalte in Deutschland (Jahresdurchschnittswert 2011).

Empfang über Antenne / DVB-T
Das Kürzel DVB-T steht für Digital Video Broadcasting–Terrestrial. Auf Deutsch: Digitales Fernsehen über Antenne. DVB-T bietet deutlich mehr Programme als das analoge Antennenfernsehen, eine bessere Bildqualität sowie tragbare und mobile Empfangsmöglichkeiten: zu Hause, unterwegs und im Freien. In allen deutschen DVB-T Netzen ist der KiKA zu empfangen.

Empfang über Satellit
KiKA wird sowohl digital als auch in HD über Satellit ASTRA-Satelliten auf der Position 19.2 Grad Ost (digital: 11 9535 MHz - H-Pol. /  HD: 11 347 MHZ - V-Pol.) verbreitet. Der Empfang über Satellit ist selbstverständlich in Deutschland aber auch in anderen Teilen Mitteleuropas möglich.

Bundesweit in allen Kabelnetzen
Ein Großteil der Zuschauer in Deutschland - rund 60 Prozent - empfängt Fernsehen über das Kabelnetz. In den einzelnen Bundesländern sind die Netzbetreiber verschieden. Da KiKA ein öffentlich-rechtliches Programm ist, muss er in alle Kabelnetze eingespeist werden.
  
IPTV
IPTV ist das Kürzel für „Internet Protocol Television“, also Fernsehen auf Basis des Internetprotokolls. IPTV ist typischerweise für die Nutzung am Fernseher gedacht, aber auch der Empfang am PC ist möglich. Das Programm KiKA ist über IPTV und DSL-Netze frei und unverschlüsselt empfangbar. Für den Empfang auf einem Fernseher wird ein Decoder (Set-Top-Box) benötigt. Zudem ist KiKA als Livestream auch über das KiKA-Onlineangebot www.kika.de empfangbar.